09.11.2015

Chemotherapie-Regime und Bevacizumab beim metastasierten Kolorektalkarzinom

FOLFOXIRI-Bevacizumab im Vergleich zu FOLFIRI-Bevacizumab unabhängig von molekularen Subgruppen mit besserem Gesamtüberleben

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05.11.2015

Metastasiertes BRAF Val600-Mutations-positives Melanom

Verbesserungen im Gesamtüberleben unter der Kombination von Dabrafenib und Trametinib

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02.11.2015

BRAF- und MEK-Inhibition beim metastasierten Melanom

Bei Kombination von BRAF- und MEK-Inhibitor treten seltener schwere kutane Nebenwirkungen auf als unter BRAF-Monotherapie

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30.10.2015

NSCLC: Immuntherapien und neue TKI im Fokus

Updates von Studien mit immuntherapeutischen Substanzen bestimmten die Agenda beim NSCLC. Wie Prof. Frank Griesinger erläutert, bestätigen aktualisierte Überlebensdaten den Vorteil von Nivolumab bei Patienten mit Plattenepithelkarzinom. Auch bei den Tyrosinkinase-Inhibitoren berichtet Griesinger von Fortschritten, v. a. was die ZNS-Penetration betrifft.

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30.10.2015

Melanom: Immuntherapie gewinnt an Bedeutung

Die Immuntherapie gewinnt in der Melanom-Behandlung immer stärker an Bedeutung, erläutert Prof. Jürgen Becker im Interview. Bei den Checkpoint-Inhibitoren stellt sich nun die Frage nach der richtigen Sequenz. Biomarker werden stärker in Studien eingebunden und mit Hilfe der NanoString Technologie ist es möglich, Expressionsprofile zu erstellen, so Becker.

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30.10.2015

Aktuelle Entwicklungen in der Uroonkologie

Zu den Highlights vom DGU-Kongress 2015 gehören für Prof. Kuczyk u. a. Daten der ALSYMPCA-Studie mit Radium 223 beim mPCa, das MRT-gesteuerte Bioposieverfahren beim Prostatakarzinom sowie Daten zur niedrigen Vorsorgesequenz bei Männern in Deutschland. Zudem stellt er neue Studien zur neoadjuvanten und adjuvanten Therapie des Harnblasenkarzinoms vor.

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30.10.2015

Neue Checkpoint-Inhibitoren beim Nierenzell- und Blasenkarzinom

Neue Checkpoint-Inhibitoren werden die Therapie des Nierenzell- und Blasenkarzinom verändern, berichtet Prof. Hammerer vom DGU-Kongress in Hamburg. Zudem berichtet er von der Chemohormontherapie beim metastasierten hormonnaiven Prostatakarzinom, die einen signifikanten Überlebensvorteil bietet.

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30.10.2015

Feinere Diagnosemöglichkeiten beim Multiplen Myelom

Die Diagnostik des Multiplen Myeloms wurde in den letzten Jahren immer weiter verfeinert. Prof. Harmut Goldschmidt, Heidelberg, erläutert Details zu den neuen Methoden und welche therapeutischen Möglichkeiten für welche Patientengruppen zur Verfügung stehen. Außerdem geht Goldschmidt auf neue Entwicklungen in der Rezidivtherapie des multiplen Myeloms ein.

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30.10.2015

Von Diagnostik bis Nachsorge – die ganze Bandbreite der Dermato-Onkologie auf dem ADO 2015

Die Tagungspräsidentin Prof. Carola Berking gibt einen Überblick über den 25. Deutschen Hautkrebskongress mit seinen verschiedenen Schwerpunkten. Daneben geht sie auf die Themen neue Behandlungen von epithelialen Tumoren mit zielgerichteten Therapien, Therapieoptionen für Melanompatienten mit Hirnmetastasen und Hautkrebs als Berufskrankheit ein.

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30.10.2015

Zielgerichtete Therapien in der Hämatoonkologie und neuer Therapiestandard beim ZNS-Lymphom

Zu den Highlights des DGHO-Kongresses 2015 gehören für Prof. Dreyling neben Daten zu neuen zielgerichteten Therapien und der PD-L1 Immuntherapie neue Entwicklungen in der Hämatoonkologie: neue Oberflächenmarker bei Lymphomen, Ibrutinib bei chronischer lymphatischer Leukämie und die Vorstellung eines neuen Standards in Therapie des ZNS-Lymphoms.

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30.10.2015

Neue Therapieoptionen bei neuroendokrinen Tumoren des Mitteldarms

Erste Ergebnisse der Phase-III-Studie NETTER-1 bestätigten die Wirksamkeit der Radiopeptidtherapie mit 177Lu-DOTATATEbei neuroendokrinen Tumoren des Mitteldarms . Auch zu Everolimus wurden positive Daten präsentiert.

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30.10.2015

Präoperative Strahlentherapie beim Magenkarzinom

Erste Interims-Ergebnisse zeigen die sichere Durchführbarkeit der neoadjuvanten Radiochemotherapie und nachfolgenden Gastrektomie. Ziel der Studie ist es, eine Verbesserung des Überlebens um 10% nach 5 Jahren zu erreichen.

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28.10.2015

Magenkarzinom: Zugabe von Bevacizumab nicht effektiv

Eine britische Studie prüfte die Effektivität einer zusätzlichen Gabe von Bevacizumab zur perioperativen Standardchemotherapie. Dabei zeigte sich weder eine Verbesserung des Gesamtüberlebens noch anderer Endpunkte.

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26.10.2015

BCR-ABL1 bei chronisch myeloischer Leukämie

Nach Wechsel des Tyrosinkinasehemmers mit dem Ausgang der Zweittherapie verbunden.

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22.10.2015

Zielgerichtete Therapie beim SCLC: neues Antikörper-Toxin-Konjugat

Bei einer Mehrzahl der kleinzelligen Lungenkarzinome (SCLC) wird das Protein DLL3 exprimiert. Ein neues DLL3-Antikörper-Toxin-Konjugat wurde in einer Phase-I-Studie erprobt und erste Ergebnisse auf dem ECC 2015 präsentiert.

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22.10.2015

Tyrosinkinase-Inhibitor Rociletinib bei EGFR T790M+ NSCLC: Patienten mit Hirnmetastasen

Die Tyrosinkinase-Inhibitor-basierte Therapie von EGFR-mutiertem NSCLC nach der Entstehung einer resistenzvermittelnden EGFR-Mutation erhält mit Rociletinb eine neue Option, die nun auch bei Patienten mit Hirnmetastasen getestet wurde.

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22.10.2015

Zielgerichtete Therapie des NSCLC mit EGFR Mutationen: Erlotinib/ Bevacizumab Kombination

Ein neuer Ansatz bei der zielgerichteten Therapie beim NSCLC wurde in einer Phase-II-Studie auf seine Wirksamkeit bei Patienten mit und ohne T790M EGFR Mutationen durch die Kombination des Tyrosinkinase-Inhibitors Erlotinib und des Angiokinase-Hemmers Bevacizumab getestet.

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15.10.2015

KRAS-Mutationsstatus beim fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom

Ohne prädiktiven Wert für die Prognose und die Effizienz einer Zweitlinientherapie mit Docetaxel oder Erlotinib.

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14.10.2015

Aktuelles zum Plattenepithelkarzinom der Haut

Laut einer aktuellen Analyse aus Deutschland treten Plattenepithelkarzinome der Haut vor allem bei älteren Menschen auf. Allerdings lassen sich auch alters- und geschlechtsspezifische Unterschiede nachweisen. So sind bei Patienten unter 55 Jahren mehr Frauen betroffen, insgesamt aber mehr Männer.

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14.10.2015

Melanom: individuell angepasste Chemotherapie

Ergebnisse einer Phase-III-Studie zeigen, dass eine klassische, an das Sensitivitätsprofil angepasste Kombinationschemotherapie beim chemonaiven metastasierten Melanom das Überleben nicht verlängert. Gegenüber einer Dacarbazin (DTIC)-Monotherapie fielen weder progressionsfreies noch Gesamtüberleben besser aus.

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14.10.2015

Malignes Melanom: Resistenzen gegen Immuntherapien analysieren

Die Expression von MHC-Klasse-II-Molekülen kann sich auf den Zellen einer Tumorerkrankung stark unterscheiden, so auch beim Melanom. Dem liegen vermutlich genetische und epigenetische Veränderungen zugrunde, die letztlich in Kombination mit einem Verlust der MHC Klasse I eine Barriere bilden, die klassische T-Zell-basierte Immuntherapien nicht überwinden können.

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